# Lernziele

Nach erfolgreichem Durchlaufen dieses JupyterNotebooks können im Erfolgsfall die folgenden Lernziele erreicht werden:

<!-- START: Einführung -->
```{admonition} [Grundlagen datengestützter Filmanalyse](einführung:filmanalyse)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Die Grundlagen datengestützter Filmanalyse können erklärt und die
    zentralen Forschungsfragen der Fallstudie identifiziert werden. -->

<!-- START: E1 -->
1. Die drei zentralen Forschungsfragen zu Affektrhetoriken in audiovisuellen Diskursen können benannt und deren Relevanz erläutert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->
<!-- END: E1 -->

<!-- START: E2 -->
2. Die eMAEX-Methode der empirischen Medienästhetik kann beschrieben und deren Anwendung in der Filmanalyse erklärt werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->
<!-- END: E2 -->
```
<!-- END: Einführung -->

<!-- START: Tabellarische Annotation (optional) -->
```{admonition} [Erhebung filmanalytischer Daten zu audiovisuellem Material anhand tabellarischer Annotation](tabellarische:annotation) (*optional*)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Filmanalytische Daten zu audiovisuellem Material können systematisch
    anhand tabellarischer Annotation erhoben und ausgewertet werden. -->

<!-- START: TA1 -->
1. Die methodischen Grundlagen der tabellarischen Annotation können definiert und ihre Bedeutung für die filmanalytische Datenerhebung erläutert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 1 Erinnern  -->
<!-- END: TA1 -->

<!-- START: TA2 -->
2. Zeitbasierte Metadaten zu filmischem Bewegtbildmaterial können systematisch in tabellarischer Form erfasst und die Unterschiede zwischen den Segmentierungsformen in der Anwendung begründet werden.
<!-- competency: 2.1 Erhebung | bloom: 3 Anwenden -->
<!-- END: TA2 -->

<!-- START: TA3 -->
3. Filmanalytische Grundparameter (Einstellungsgrößen, Kamerabewegungen, Montage) können identifiziert und korrekt kategorisiert werden.
<!-- competency: 2.1 Erhebung | bloom: 3 Anwenden -->
<!-- END: TA3 -->

<!-- START: TA4 -->
4. Die Grenzen und Möglichkeiten tabellarischer Annotation für affektrhetorische Analysen können reflektiert werden.
<!-- competency: 1.2 Qualitätssicherung | bloom: 3 Anwenden -->
<!-- END: TA4 -->
```
<!-- END: Tabellarische Annotation (optional) -->

<!-- START: Annotieren mit Tools (optional) -->
```{admonition} [Erhebung filmanalytischer Daten anhand Freitextannotationen mit digitalen Tools](annotation:tools) (*optional*)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Filmanalytische Daten können mit digitalen Annotationstools systematisch
    erhoben und die Qualität verschiedener Annotationsverfahren bewertet werden. -->

<!-- START: Annotieren mit Tools (optional) -->
<!-- learning-goal: Filmanalytische Daten können mit digitalen Annotationstools systematisch
    erhoben und die Qualität verschiedener Annotationsverfahren bewertet werden. -->

1. Die zentralen Funktionen der Annotationstools Advene und ELAN können verstanden und für filmanalytische Zwecke angewendet werden.
<!-- competency: 3.2 Erschließung | bloom: 3 Anwenden -->

2. Ein filmanalytischer Datensatz kann in den Annotationstools erstellt werden.
<!-- competency: 2.1 Erhebung | bloom: 3 Anwenden -->

3. Zwischen den verschiedenen Annotationstypen und Werten kann differenziert und ihr Einsatz für spezifische filmanalytische Fragestellungen begründen werden.
<!-- competency: 3.2 Erschließung | bloom: 4 Analysieren -->

4. Die Unterschiede in der Datenqualität zwischen manueller tabellarischer und toolbasierter Annotation können analysiert und bewertet werden.
<!-- competency: 4.1 Datenanalyse | bloom: 4 Analysieren -->
```
<!-- END: Annotieren mit Tools (optional) -->

<!-- START: Einarbeiten in die Filmontologie -->
```{admonition} [Überführung filmanalytischer Konzepte in semantische Triple nach Ontologiestruktur](einarbeiten:ontologie)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Filmanalytische Konzepte können in semantische Triple nach Ontologiestruktur
    überführt sowie die Prinzipien einer Filmontologie nachvollzogen werden. -->

<!-- START: Einarbeiten in die Filmontologie -->
<!-- learning-goal: Filmanalytische Konzepte können in semantische Triple nach Ontologiestruktur
    überführt sowie die Prinzipien einer Filmontologie nachvollzogen werden. -->

1. Die Grundprinzipien des Semantic Web können definiert und ihre Relevanz für filmwissenschaftliche Datenmodelle erläutert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->

2. Der Unterschied zwischen Freitextannotation und ontologiebasierter Annotation kann anhand konkreter Beispiele erklärt werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->

3. Filmanalytische Grundbegriffe können in eine hierarchische Ontologiestruktur eingeordnet werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 3 Anwenden -->

4. Die Notwendigkeit eines einheitlichen Datenframeworks für vergleichende Filmanalysen kann argumentativ begründet werden.
<!-- competency: 3.2 Erschließung | bloom: 5 Bewerten -->
```
<!-- END: Einarbeiten in die Filmontologie -->

<!-- START: Annotieren mit einer Filmontologie -->
```{admonition} [Erhebung filmanalytischer Daten durch digitale Annotation mit einer Filmontologie](annotieren:ontologie)
:class: lernziele

<!-- learning-goal:Filmanalytische Daten können mit digitalen Annotationverfahren ontologiebasiert
    erhoben werden. -->

<!-- START: Annotieren mit einer Filmontologie -->
<!-- learning-goal:Filmanalytische Daten können mit digitalen Annotationverfahren ontologiebasiert
    erhoben werden. -->

1. Die Struktur der AdA-Filmontologie kann beschrieben und ihre methodischen Grundlagen erläutert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->

2. Die AdA-Filmontologie kann in Advene implementiert und für eigene Analysen konfiguriert werden.
<!-- competency: 3.2 Erschließung | bloom: 3 Anwenden -->

3. Ontologiebasierte Annotationen können zu einem gegebenen Video erstellt und methodisch begründet werden.
<!-- competency: 2.1 Erhebung | bloom: 3 Anwenden -->

4. Entscheidungsprozesse können bei der Anwendung der Ontologie dokumentiert und verglichen werden.
<!-- competency: 2.2 Validierung | bloom: 4 Analysieren -->

5. Die Anpassungsmöglichkeiten der AdA-Filmontologie können für eigene Forschungskontexte evaluiert werden.
<!-- competency: 2.2 Validierung | bloom: 5 Bewerten -->
```
<!-- END: Annotieren mit einer Filmontologie -->

<!-- START: Datenvisualisierung -->
```{admonition} [Syntaxbasierte Datenvisualisierung -,exploration und -interpretation](visualisierung:daten)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Ontologiebasierte Annotationsdaten können mit der AdA-Timeline konfiguriert
    und anschließend exploriert sowie filmanalytisch interpretiert werden. -->

1. Die Funktionsweise der AdA-Timeline kann beschrieben und ihre Bedeutung für die filmanalytische Datenexploration erläutert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 2 Verstehen -->

2. Die AdA-Timeline kann zur Visualisierung komplexer Annotationsdaten konfiguriert und angepasst werden.
<!-- competency: 4.2 Visualisierung | bloom: 3 Anwenden -->

3. Temporale Verlaufsdynamiken affektiver Inszenierungsmuster können anhand der Visualisierung exploriert und identifiziert werden.
<!-- competency: 4.1 Datenanalyse | bloom: 4 Analysieren -->

4. Temporale und multimodale Verlaufsdynamiken von Gestaltungsweisen (z.B. Musik, Montage, Farb- und Helligkeitsbeziehungen) können gezielt visualisiert und ihre affektrhetorische Funktion für politische Zielsetzungen in Online-Videos zur Klimakrise interpretiert werden.
<!-- competency: 4.3 Interpretation | bloom: 4 Analysieren -->

5. Visualisierte Daten können für wissenschaftliche Präsentationen und Publikationen aufbereitet werden.
<!-- competency: 2.3 Aufbereitung | bloom: 6 Erschaffen -->
```
<!-- END: Datenvisualisierung -->

<!-- START: Reflexion und Resümee -->
```{admonition} [Zusammenfassung und Reflexion der Entwicklung von tabellarischer Annotation zur strukturierten Ontologie](reflexion:resümee)
:class: lernziele

<!-- learning-goal: Die Entwicklung von tabellarischer Annotation zur ontologiebasierten
    Annotation kann zusammengefassst und die Methoden kritisch reflektiert werden. -->

<!-- START: Reflexion und Resümee -->
<!-- learning-goal: Die Entwicklung von tabellarischer Annotation zur ontologiebasierten
    Annotation kann zusammengefassst und die Methoden kritisch reflektiert werden. -->

1. Der Übergang von tabellarischer Annotation zur Ontologie kann rekapituliert werden.
<!-- competency: Orientierungswissen | bloom: 1 Erinnern -->

2. Die Grenzen und Erweiterungsmöglichkeiten der AdA-Ontologie können reflektiert werden.
<!-- competency: 2.2 Validierung | bloom: 5 Bewerten -->

3. Die Rolle quantitativer Datenproduktion als Hilfsmittel qualitativer Empirie kann eingeordnet und kritisch hinterfragt werden.
<!-- competency: 2.2 Validierung | bloom: 5 Bewerten -->
```
<!-- END: Reflexion und Resümee -->
