2. Filmanalyse und automatisierte Annotation#
Die vorliegende Fallstudie befasst sich mit Workflows zur automatisierten Filmannotation. Am Beispiel der Filme Konrad Wolfs werden exemplarisch die Möglichkeiten der automatisierten Einstellungs- und Figurenerkennung dargestellt. In den folgenden Abschnitten stehen folgende Lernziele im Mittelpunkt:
Filmanalyse und automatisierte Annotation
Die Rolle von Annotationen für filmanalytische Prozesse kann dargestellt werden.
Quantitative Ansätze in der Filmwissenschaft können beurteilt werden.
Mögliche Einsatzbereiche automatisierter Filmannotation können skizziert werden.
Eine Fragestellung zur quantitativen Filmanalyse kann formuliert werden.
Wir befinden uns damit beim 1. Schritt unserer Fallstudie, bei dem die Grundlagen von und verschiedene Herangehensweisen an Filmanalyse dargestellt werden. Der Begriff Annotation wird definiert und geklärt, was unter automatisierter Annotation verstanden werden kann. Wir stellen verschiedene quantitative Ansätze in der Filmwissenschaft vor bevor wir abschließend in diesem Kapitel mögliche Fragestellungen für die Fallstudie entwickeln.
Fig. 2.1 Schritt 1: Filmanalyse und automatisierte Annotation#
Bearbeitungszeit
Die geschätzte Bearbeitungszeit dieser Lerneinheit beträgt ca. 45 Minuten. Dies schließt die gekennzeichneten Übungsaufgaben, deren Bearbeitungsdauer individuell variiert, aus.
Die geschätzte Bearbeitungsdauer inklusive der einzelnen Übungsaufgaben beträgt ca. xx Minuten.
Bitte beachten Sie: Die tatsächliche Bearbeitungsdauer kann je nach Ihren Vorkenntnissen unterschiedlich ausfallen. Die angegebene Zeitangabe dient lediglich als Orientierungshilfe.