5.7. 🏆Selbsttest: Wissen und Praxis#

Hinweis

Mit diesen Übungsaufgaben können Sie sich selbst einschätzen und das im Kapitel Gelernte reflektieren.

Sie können die Fragen in beliebiger Reihenfolge beantworten und auch mehrfach versuchen.

So funktioniert es:

  • Wählen Sie bei jeder Frage die Antwort(en), die Sie fĂĽr richtig halten

  • Lesen Sie das Feedback zu den einzelnen Antwortoptionen sorgfältig durch

  • Die Erklärungen helfen Ihnen, Ihr Verständnis zu vertiefen – auch bei korrekten Antworten

Ihre Ergebnisse werden weder bewertet noch gespeichert. Nutzen Sie dieses Assessment, um WissenslĂĽcken zu identifizieren und gegebenenfalls die entsprechenden Abschnitte des Kapitels noch einmal zu bearbeiten.

Geschätzte Zeit: 1h 30min

Viel Erfolg!

5.7.1. Frage 1#

5.7.2. Frage 2#

5.7.3. Frage 3#

5.7.4. Frage 4#

Ein Text hat eine Länge von 500 Wörtern und enthält 15 Wörter aus dem semantischen Feld “Luft”. Ein zweiter Text hat eine Länge von 800 Wörtern und enthält 20 Wörter aus demselben semantischen Feld.

5.7.5. Frage 5#

Betrachten Sie folgende drei Texte aus demselben Erscheinungsjahr und ihre Häufigkeitswerte:

  • Text A: 30 Luftwörter bei 600 Wörtern Gesamtlänge

  • Text B: 25 Luftwörter bei 400 Wörtern Gesamtlänge

  • Text C: 20 Luftwörter bei 500 Wörtern Gesamtlänge

5.7.6. Frage 6#

5.7.7. Frage 7#

5.7.8. Frage 8#

(Wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus)

5.7.9. Frage 9#

5.7.10. Frage 10#

5.7.11. Frage 11#

5.7.12. Frage 12#

5.7.13. Frage 13#

5.7.14. Frage 14#

Betrachten Sie den Beispielsatz aus dem Kapitel:

Ich roch eine üble, von den Schloten der neuen Fabriken schwer geschwängerte Luft.

5.7.15. Frage 15#

5.7.16. Frage 16#

5.7.17. Frage 17#

5.7.18. Frage 18#

Bringen Sie die Schritte der syntaktischen N-Gramm-Analyse in die Reihenfolge, in der sie im Notebook durchgefĂĽhrt werden.

Ordnen Sie die Schritte der syntaktischen N-Gramm-Analyse in der richtigen Reihenfolge an:
Schritt 1
Hier ablegen
Schritt 2
Hier ablegen
Schritt 3
Hier ablegen
Schritt 4
Hier ablegen
Schritt 5
Hier ablegen
Ziehen Sie diese zu den passenden Beschreibungen
Aggregation und Visualisierung der Adjektiv-Häufigkeiten im Zeitverlauf
KWIC-Kontextanalyse der Belegstellen aus den AusreiĂźertexten zur qualitativen Einordnung
Einlesen der gespeicherten spaCy-Annotationen (DocBin-Dateien) und der Metadaten
Identifikation von Ausreißertexten, die die Ausschläge in den Zeitreihen (mit-)verursachen
Extraktion der abhängigen Adjektive von "Luft" über Dependenzlabel "nk" und POS-Tag "ADJ"

5.7.19. Frage 19#

5.7.20. Frage 20#

5.7.21. Frage 21#

5.7.22. Frage 22#

5.7.23. Frage 23#

5.7.24. Frage 24#

5.7.25. Frage 25#

Analysieren Sie das folgende Szenario:

Ein Forschungsteam möchte untersuchen, ob die Thematisierung von “Wald” in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts zunimmt – etwa als Reaktion auf die fortschreitende Abholzung und Industrialisierung.

  1. Beschreiben Sie, wie das Team ein semantisches Feld “Wald” erstellen könnte und worauf dabei zu achten ist.

  2. Erläutern Sie, warum für den Vergleich der Texte relative statt absolute Häufigkeiten berechnet werden sollten.

  3. Beschreiben Sie, wie die Ergebnisse als Streudiagramm mit Trend-Linie visualisiert und interpretiert werden könnten – und welche Mindestanforderungen an die Datenpunkte gelten.

  4. Diskutieren Sie, wie das Team mit einem Zwei-Stichproben-Design die Robustheit seiner Befunde prüfen könnte.

5.7.26. Frage 26#

Stellen Sie sich vor, Sie möchten mit den Methoden dieses Kapitels untersuchen, wie das Substantiv “Wasser” in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts semantisiert wird.

  1. Erklären Sie, warum sich hierfür syntaktische n-Gramme besser eignen als lineare n-Gramme.

  2. Beschreiben Sie, wie die Extraktion der Adjektiv-Substantiv-Paare mit den vorhandenen spaCy-Annotationen technisch funktioniert und welche Anpassung am Notebook-Code dafür nötig wäre.

  3. Erläutern Sie, wie Sie auffällige Ausschläge in den Zeitreihen überprüfen würden, bevor Sie sie interpretieren.

  4. Beschreiben Sie, wie Sie quantitative und qualitative Analyse kombinieren würden, um zu einer belastbaren Aussage über die Semantisierung von “Wasser” zu kommen.