3.4. 🏆Selbsttest: Datenmanagement#
Hinweis
Diese Übungsaufgaben dienen Ihrer Selbsteinschätzung und helfen Ihnen, das im Kapitel Gelernte zu reflektieren.
Sie können die Fragen in beliebiger Reihenfolge beantworten und auch mehrfach versuchen.
So funktioniert es:
Wählen Sie bei jeder Frage die Antwort(en), die Sie für richtig halten
Lesen Sie das Feedback zu den einzelnen Antwortoptionen sorgfältig durch
Die Erklärungen helfen Ihnen, Ihr Verständnis zu vertiefen – auch bei korrekten Antworten
Es erfolgt keine Bewertung oder Speicherung Ihrer Ergebnisse. Nutzen Sie dieses Assessment, um Wissenslücken zu identifizieren und gegebenenfalls die entsprechenden Abschnitte des Kapitels noch einmal zu bearbeiten.
Geschätzte Zeit: XX Minuten
Viel Erfolg!
3.4.1. Frage 1#
3.4.2. Frage 2#
3.4.3. Frage 3#
3.4.4. Frage 4#
3.4.5. Frage 5#
3.4.6. Frage 6#
3.4.7. Frage 7#
Die folgenden drei Fragen prüfen grundlegende Aussagen zum Management von Forschungsdaten. Entscheiden Sie jeweils, ob die Aussage richtig oder falsch ist.
3.4.8. Frage 8#
Frage: Sie erstellen rückwirkend einen Datenmanagementplan für ein abgeschlossenes Forschungsprojekt, an dem mehrere Partnerinstitutionen beteiligt waren.
Welche Bestandteile müsste Ihr Datenmanagementplan mindestens umfassen?
Welche zwei Best-Practice-Hinweise aus Sicht von Forschenden würden Sie dabei besonders beachten, und warum?
Reflexionshinweise
1. Notwendige Bestandteile des DMP:
Auswahl und Clusterung: Festlegen, welche Daten veröffentlicht werden sollen und wie sie sinnvoll gebündelt werden (z. B. als Gesamt-ZIP oder in Teil-Paketen).
Dateibenennung: Prüfung bzw. Festlegung eines einheitlichen, nachvollziehbaren Benennungsschemas.
Metadaten: Beschreibung der Daten nach den Konventionen der jeweiligen Fachdisziplin.
FAIRifizierung: Möglichst vollständige, standardisierte Beschreibung zur Maximierung der Interoperabilität.
README: Eine einfache Dokumentationsdatei, die Nachnutzenden das grundlegende Verständnis der Daten ermöglicht.
2. Mögliche Best-Practice-Hinweise:
Bestehende Strukturen übernehmen: Da mehrere Partnerinstitutionen beteiligt waren, lohnt es sich, so weit wie möglich auf bereits vorhandene Projektstrukturen und Logiken zurückzugreifen, anstatt bei null zu beginnen. Das spart Aufwand und erhält Nachvollziehbarkeit.
Frühzeitige Abstimmung der Dateibenennung: Da verschiedene Partner oft unterschiedliche Benennungsschemata verwenden, sollte möglichst früh eine gemeinsame Konvention abgestimmt werden. Eine nachträgliche Vereinheitlichung ist erfahrungsgemäß mühsam und zeitaufwendig, besonders bei mehreren beteiligten Institutionen.
Beide Hinweise sind besonders relevant bei Projekten mit mehreren Partnerinstitutionen, da hier das Risiko uneinheitlicher, nicht abgestimmter Vorgehensweisen deutlich höher ist als bei Einzelprojekten.